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Aktion am 8.August vor dem Kraftwerk Jänschwalde

KOHLE IST GIFTIG
FÜR MENSCH UND KLIMA

Hier der Flyer:Protestaktion am 8.August

Kommt zur Aktion am 8. August 2015 am Braunkohlekraftwerk Jänschwalde bei Cottbus
PROGRAMM
11.30 Uhr: Treffen am Bahnhof Peitz Ost
12.00 Uhr: Bunter Demonstrationszug
zum Kraftwerk Jänschwalde
12.30 Uhr: Gemeinsam formen wir mit vielen Menschen ein eindrückliches Bild, um die Gefahr durch Kohlekraft aufzuzeigen.
14.00 Uhr: Kundgebung mit Essen & Musik
16.00 Uhr: Ende der Veranstaltung
Im Anschluss gibt es im Lausitzcamp (5. – 9. August 2015) in Groß Gastrose ein Abendprogramm mit dem Dokumentarfilm »Auf der Kippe«, Musik, Essen und Platz zum Zelten.

Gemeinsam mit mehreren hundert Menschen aus Deutschland und Polen wollen wir am 8. August 2015 ein Zeichen setzen gegen Kohleverstromung und neue Tagebaue in der Lausitz. Unseren Protest werden wir mit einem großen Menschenbild vor dem Kraftwerk Jänschwalde sichtbar machen.Kohlestrom ist giftig – für das Klima und für den Menschen. Das CO2 aus Kohlekraft-werken trägt massiv zur Klimaerwärmung bei. Die Schlote stoßen Quecksilber und Feinstaub aus, welche die Gesundheit der Menschen belasten. Tagebaue zerstören ganze Landstriche und vertreiben Menschen aus ihren Dörfern.

Bekleidungs-Hinweis zur besseren Sichtbarkeit des Protestbildes...

weies outfit

 Flyer-2015 1

Klimacamp 2015 in Groß Gastrose

Bereits zum fünften Mal wird dieses Jahr das Lausitzer Klima- und Energiecamp stattfinden. Vom 5. bis 9. August treffen sich in Groß Gastrose bei Guben Klimaschützer*innen aus der Lausitz, Berlin, Polen und dem ganzen Bundesgebiet. Der Höhepunkt des Camps wird ein Aktionstag am Samstag, dem 8. August, sein.
Hier der aktuelle Flyer zum Aktionstag am Samstag: Flyer 2015
Das Camp ist außerdem das diesjährige Ziel der umweltpolitischen Fahrradtour „Tour de Natur“.


Zum 5. Lausitzer Klima- und Energiecamp in Groß Gastrose bei Guben sind alle Interessierten herzlich eingeladen!Das Klimacamp bietet eine Plattform zum Meinungsaustausch, für politische Ationen, Bildung und Kultur.

5. Lausitzer Klima- und Energiecamp
vom 5. bis 9. August 2015
in Groß Gastrose bei Guben

 

Klimacamp 2015

Bild: 4.Klimacamp 2014 in Kerkwitz

Hinweis auf Ausstellungen zum Thema Lausitz und Tagebau

 

Seit dem 8.Mai sind im Wendischen Museum in Cottbus zwei Ausstellungen zu sehen.
Zum einen werden Arbeiten des Nestors der sorbischen bildenden Kunst Jan Buck (Jg. 1922) aus Nebelschütz/Njebelčicy (Oberlausitz) vorgestellt. Die Ausstellung unter dem Titel Jan Buck NIEDERLAUSITZER ANSICHTEN II knüpft an die im Jahr 1999 gezeigte Exposition an.

Bild: Jan Buck

 

In der zweiten Ausstellung sind erstmalig Arbeiten des slowenischen Künstlers Karl Vouk aus Rinkolach/Rinkole  bei Bleiburg/Pliberk zu sehen. Er stellt seine 25 Arbeiten umfassende Werkserie “SATKULA ODER DIE WA(H)RE LANDSCHAFT.“ vor.

Bild: Karl Vouk

 

 

Karl Vouk und Thomas Burchardt

 

Näheres zu den Ausstellungen finden Sie hier im

Pressetext

Mit freundlicher Genehmigung von Karl Vouk finden Sie hier den Ausstellungskatalog:

Satkula Oder die Wa(h)re Landschaft

Die Rede von Thomas Burchardt als Vertreter der DOMOWINA im Braunkohlenausschuss des Landes Brandenburg:

Die tiefgreifenden Veränderungen der Lausitz 

 

 

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Schrittweise Umstellung von Braunkohle auf Erneuerbare ohne Arbeitsplatzverluste möglich

Greenpeace-Studie: Vattenfall kann in der Lausitz Braunkohleausstieg bis 2030 vormachen

Der Energiekonzern Vattenfall kann sein ostdeutsches Braunkohlegeschäft innerhalb von 15 Jahren herunterfahren und auf Erneuerbare Energien umsteigen – ohne dadurch Arbeitsplätze oder Deutschlands Klimaschutzziel zu gefährden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Vattenfall will seine klimaschädliche Braunkohlesparte verkaufen. Doch die aktuelle Diskussion über einen Klimabeitrag für Kohlekraftwerke unterstreicht die unsichere Zukunft des Geschäfts und verzögert den Verkaufsprozess laut Agenturmeldungen. „Vattenfall kann in der Lausitz den schrittweisen Braunkohleausstieg bis 2030 vormachen und den Mitarbeitern gleichzeitig zukunftsfähige Jobs in den Erneuerbaren Energien anbieten. Dieser Weg ist nicht einfach, aber er ist unausweichlich, und er wird umso schwieriger, je länger Energiekonzerne und Gewerkschaften warten“, sagt Greenpeace-Energieexpertin Susanne Neubronner.

Die Studie hier...Studie Vattenfall